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	<title>Frauen und Technik</title>
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	<description>Ein altes Cliché wird aufgehoben.</description>
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		<title>Augmented Reality &#8211; Virtuell wird Real</title>
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		<pubDate>Sun, 24 Apr 2011 15:16:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>hashlmueh</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technology]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn die virtuelle Welt nicht mehr genug ist, man nicht mehr zu Hause in seinem Kämmerchen am PC, Notebook oder an der Konsole versauern möchte&#8230; was nun, wohin führt uns die Technik im 21. Jahrhundert? Nicht &#8220;Zurück in die Zukunft&#8221; sondern zurück in die Realität. Agumented Reality (AR - Erweiterte Realität) soll uns nun wieder den WOW-Effekt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn die virtuelle Welt nicht mehr genug ist, man nicht mehr zu Hause in seinem Kämmerchen am PC, Notebook oder an der Konsole versauern möchte&#8230; was nun, wohin führt uns die Technik im 21. Jahrhundert? Nicht &#8220;Zurück in die Zukunft&#8221; sondern zurück in die Realität.</p>
<p><img class="alignleft size-medium wp-image-89" title="Foto" src="http://blog.hashlmueh.com/wp-content/uploads/2011/04/Foto-300x200.png" alt="" width="300" height="200" /></p>
<p>Agumented Reality (AR - Erweiterte Realität) soll uns nun wieder den WOW-Effekt bereiten. Die virtuelle ko</p>
<p>mmt nun in die natürliche Welt und soll nur noch</p>
<p>unterstützend, Informierend oder bespaßend wirken.</p>
<p>Eine Vermischung der beiden Welten wird durch das Zusammenspiel von Kamera, Trackingsystem und einer Unterstützungssoftware ermöglicht. Anhand einer Ein-oder Überblendung des selbstgefilmten realen mit den computergestützten digitalen Informationen, wird die Realität zu einem ortsbezogenem Lexikon oder verblüffend echten Spiel. Die Möglichkeiten sind kaum erfassbar aber was sicher scheint, es wir unsere Zukunft, wenn auch zur Zeit noch nicht genügend Menschen diese Vorraussetzungen mit der vorhandenen Technik erfüllen.   Es bietet einen riesigen Reiz diese Technik einmal auszuprobieren und es gibt keinen Abbruch oder Ende denn überall wo man hinkommt lauern neue Informationen oder eine neue Variante AR für sich auszulegen und in alle ihren Facetten auszureizen.</p>
<p>Der Zeit sind die bekannten Möglichkeiten hauptsächlich im Navigationsbereich zu finden, um den Standort von favorisierten Orten wie Supermärkten oder Bars festzustellen. Ebenso sind Informationslayer sehr bekannt, die Sehenswürdigkeiten erkennen und die dazu gehörigen Informationen aus Wikipedia oder ähnlichen Plattformen beziehen und überblenden. Hier gibt es bspw. <a title="Wikitude" href="http://www.wikitude.org/de/" target="_blank">Wikitude</a> oder <a title="Layer" href="http://www.layar.com/" target="_blank">Layer</a>.</p>
<p>Aber es geht auch anders. Die Einsatzmöglichkeiten bei dieser neuen Technik, wie Games, Produktplacement bis hin zu realitätsnahen Bedingungsanleitungen ohne dicke Broschüren lesen zu müssen, sind schon ausprobiert worden. Die &#8220;viertuelle&#8221; Bedienungsanleitung wird durch ein Mustererkennung realisiert und zeigt dem Nutzer direkt an seinem Gerät, wie als wäre ein Profi vor Ort, wo man den gewissen Hebel drehen muss um sein Problem zu beheben. Die Überblendung des selbst gedrehten Videos vereinfacht das nachvollziehen der Handlung und ist meiner Meinung nach ein sehr zukunftsorientierte und nützliche Möglichkeit AR umzusetzen. Ebenso die neuen Möglichkeiten des Produkplacements sind riesig. Die Virtuelle Darstellung des Produktes, welches man kaufen möchte noch im Laden, realisiert bspw. Lego zur Zeit. Wenn das Produkt an einem bestimmten Terminal in die Kamera gehalten wird, zeigt der dazugehörige Bildschirm das fertige Produkt auf der Packung liegend. Genauso ist eine virtuelle Umkleidekabiene ohne umziehen oder ein virtuelles probieren von Make-Up vorstellbar. Was aber gerade den größten faszinationsfaktor har sind AR-Games.<a title="Soccer" href="http://itunes.apple.com/us/app/arsoccer-augmented-reality/id381035151?mt=8" target="_blank"> Fußball</a> oder <a title="Basketball" href="http://itunes.apple.com/us/app/arbasketball/id393333529?mt=8" target="_blank">Basketball</a>, ebenso wir <a title="Golf" href="http://itunes.apple.com/us/app/golfscape-gps-rangefinder/id382051762?mt=8" target="_blank">Golf</a> sind schon realisiert und getestet und bringt einen riesigen Spaßfaktor mit sich. Ein virtueller Ball wird durch den Einsatz von den realen, eigenen Körperteilen anhand des gefilmten<a href="http://blog.hashlmueh.com/wp-content/uploads/2011/04/Foto1.png"><img class="alignright size-medium wp-image-90" title="Foto1" src="http://blog.hashlmueh.com/wp-content/uploads/2011/04/Foto1-200x300.png" alt="" width="200" height="300" /></a> bewegt und gesteuert. Erst einmal eine sehr gewöhnungsbedürftige Situation aber mit der Zeit und dem gewissen Gefühl dafür, wird es zum Vergnügen. Auch schon gesehen habe ich reale <a title="Ego-Shooter" href="http://itunes.apple.com/us/app/firepower/id317465162?mt=8" target="_blank">Ego-Shooter</a>, die durch Mustererkennung Objekte wahrnehmen und diese  dann im Spiel in einbezogen werden können.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Riesige Möglichkeiten sehe ich im augmented Reality vorallem auch für eigene Projekte. Lasst euch überraschen, testet es aus, es macht spaß und lässt Ideen entdecken. Es ist neu und bietet noch ein einzigartiges Spektrum von Möglichkeiten.<br />
Unsere Zukunft wird real, die Natur kann genoßen werden, neues wird endeckt, es ist faszinierend zu beobachten und selbst an der Entwicklung teilzuhaben. Verändert eure Zukunft selbst. Soziales wird wieder wichtiger als je zuvor, dass aber nicht nur im Netz sondern persönlich.  Die Informatik wird realer als gedacht und das ist schön, weil die Desozialisierung aufgehoben wird.</p>
<p>Links:</p>
<ul>
<li>http://off-the-record.de/2010/03/10/augmented-reality-8-beispiele-mit-wow-moment/</li>
<li>http://www.golem.de/specials/augmented-reality</li>
</ul>
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		<title>Geocaching</title>
		<link>http://blog.hashlmueh.com/index.php/geocaching</link>
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		<pubDate>Sun, 17 Apr 2011 15:51:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>hashlmueh</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technology]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie lässt sich moderne Technik und Natur pur genießen verbinden? Gar nicht? Falsch, setzten wir einen Social Media Background ein wird es zum Kult. Lange hab ich von diesem Geocaching schon gehört und auch wie enthusiastisch diese Leute davon schwärmen. Natur pur, Abenteuer, Spiel und Spaß und natürlich in Gemeinschaft sein. Heute hatte ich endlich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.hashlmueh.com/wp-content/uploads/2011/04/geocaching-e1303055407829.gif"><img class="alignleft size-full wp-image-73" title="geocaching" src="http://blog.hashlmueh.com/wp-content/uploads/2011/04/geocaching-e1303055407829.gif" alt="" width="296" height="289" /></a>Wie lässt sich moderne Technik und Natur pur genießen verbinden? Gar nicht? Falsch, setzten wir einen Social Media Background ein wird es zum Kult.</p>
<p>Lange hab ich von diesem Geocaching schon gehört und auch wie enthusiastisch diese Leute davon schwärmen. Natur pur, Abenteuer, Spiel und Spaß und natürlich in Gemeinschaft sein.</p>
<p>Heute hatte ich endlich einmal die Möglichkeit mit einem sehr guten Kumpel <a title="Oliver Lorenz" href="http://twitter.com/oliverlorenz" target="_blank">Oliver</a> diese Erfahrung auch einmal zu machen.</p>
<p>Ersteinmal sehr jungfräulich taumelte ich durch das Gebiet, mit meinem IPhone in der Hand, wo mir das Geocaching App meine Position und die des Caches anzeigte. Wonach sucht man eigentlich&#8230; diese Frage schwierte mir dauerhaft im Kopf herum und um ehrlich zu sein erschließet sich mir die ganze Sache an dem Punkt noch kein bisschen. Den Geocache haben wir dann dank der gesammelten Erfahrung von Oliver gefunden. Es war unerwartet doch ein großer Cache mit Logbuch, einigen Souvenirs und einem Travel Bug, <a href="http://blog.hashlmueh.com/wp-content/uploads/2011/04/Foto-1.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-80" title="Foto-1" src="http://blog.hashlmueh.com/wp-content/uploads/2011/04/Foto-1-300x225.jpg" alt="" width="210" height="158" /></a>was wie ich erfahren habe etwas besonderes seinen soll. Wir schrieben uns in das Logbuch ein und ließen dieses Bug aber in der wieder gut versteckten Kiste, da unsere Erfahrungen doch noch nicht so ausgeprägt waren und wir keinen Fehler machen wollten.</p>
<p>In dem Moment, als ich mich in das Logbuch einschrieb und sah wie viele vorher schon das gleiche getan haben, bekam ich langsam dieses Geocaching Feeling. Es ist fast wie eine Schatzsuche, man ist stolz auf seine Tat und freut sich darüber in einer Community zu sein (einzutreten), die das Gleiche tun.</p>
<p>Beim zweiten Cache könnte ich dann schon mehr mit suchen, da ich jetzt schon &#8220;Erfahrung&#8221; gesammelt habe. Es war auch ein kleiner Cache aber diesmal doch schon ein bisschen kniffeliger. Die gewisse Stelle war schnell gefunden aber es war nichts in Sicht. Aber die innere Gier das Spiel zu gewinnen war stärker und nun war ich wohl auch schon getrieben vom Spieltrieb und suchte. Letztendlich war auch ich diejenige die den Cache fand, <a href="http://blog.hashlmueh.com/wp-content/uploads/2011/04/Foto-2.jpg"><img class="size-medium wp-image-81 alignright" title="Foto-2" src="http://blog.hashlmueh.com/wp-content/uploads/2011/04/Foto-2-300x225.jpg" alt="" width="210" height="158" /></a>da spürte ich nun das von vielen Leuten beschriebene Gefühl, das Ziel erreicht zu haben, seinen Erfolg im Logbuch publik zu machen und sich einfach mal über so eine kleine Sache zu freuen.</p>
<p>Geocaching bringt den Spieltreib mit, bei Menschen wie Oliver der von Haus aus gern ausprobiert, wird er befriedigt und bei einem Typen wie mir, der denkt aus dem Alter heraus zu sein wird er wieder belebt. Somit verbindet dieses Spiel auch genauso verschiedene Charaktere und bildet wieder Gemeinschaften, die sich gegenseitig mit ihren unterschiedlichen Ansichten ergänzen können. Es macht einfach nur Spaß und auch ein bisschen Süchtig. Der dritte Cache am heutigen Tag wurde auf der Heimfahrt auch noch gelöst und auch jetzt noch könnte ich sofort wieder rausspringen und einen weiteren Suchen.</p>
<p>Der Reiz daran ist natürlich auch das es verschiedene Arten von Caches gibt, man kann einen relativ Kurzen One-Point-Cache suchen, sich eintragen und freuen, oder man macht eine kleine Geocaching Tour mit mehren Log-Punkten, die verbunden mit Rätseln &#8220;erraten&#8221; werden müssen. Es gibt aber auch professionelle Caches, wo Vorbereitung voraus gesetzt wird, von Bergsteigerausrüstung bis Schnorchel kann dies bedeuten. Es ist einfach für jeden Geschmack und jede Gelegenheit, von kurzem Zeitvertreib bis geplantem Hobby oder gemeinschaftliches Beisammensein, etwas dabei, was dieses kleine Spiel zu einem großen Abenteuer macht.</p>
<p>Letztendlich seine Logs im Geocaching Netzwerk auf <a href="http://www.geocaching.com" target="_blank">www.geocaching.com</a> einzutragen, seine Coins oder Travelbugs zu posten und seine Erfahrungen mitzuteilen macht das Ganze nun perfekt. In dem man seinen Freunden oder Bekannten zeigen kann was man erreicht hat, setzt die Social Media Komponente ein, was das Geocaching globalisiert. <a href="http://blog.hashlmueh.com/wp-content/uploads/2011/04/FILE2689.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-69" title="DCIM100MEDIA" src="http://blog.hashlmueh.com/wp-content/uploads/2011/04/FILE2689-300x225.jpg" alt="" width="144" height="108" /></a> Im letzten Cache habe ich einen Mystery Coin gefunden und diesen mitgenommen, um ihn dann später wieder zu verstecken. Auf der Internetseite kann ich diesen als Gefunden markieren und nachvollziehen, wie dieser nach Mittelbach, durch die einzelnen Stationen, kam. Ich fand heraus, dass dieser Coin ursprünglich aus Großbritannien kam und<a href="http://blog.hashlmueh.com/wp-content/uploads/2011/04/FILE26911.jpg"><img class="size-medium wp-image-95 alignright" title="FILE2691" src="http://blog.hashlmueh.com/wp-content/uploads/2011/04/FILE26911-300x225.jpg" alt="" width="168" height="126" /></a> jetzt in meiner Hand liegt, ein großartiges Gefühl einer doch so internationalen Gemeinschaft anzugehören.</p>
<p>Lust auf mehr habe ich auf jeden fall bekommen. Ich versuche jetzt viel mehr, gerade bei solch` einem schönen Wetter, meine Gedanken mal nicht an meinem Job zu richten, sondern mal auf die Spuren von anderen Geocachern zu gehen und die Schätze, die um uns herum positioniert sind zu finden. Viel zu oft verschließen wir die Augen und verfallen in dieser anonymen Welt zu Einzelgängern, dieser Gegebenheit wirkt Geocaching aktiv entgegen.</p>
<p>Versucht es einfach auch mal aus, es wird euch gefallen, legt euch ein Account im Netzwerk an,teilt eure Erfahrungen und Logs mit anderen Benutzern, &#8220;Join the Community!&#8221;.</p>
<p>P.S.: Und ich freue mich schon darauf meinen Coin wieder zu verstecken das ihn jemand, vielleicht du, ihn finden kann und genauso viel Freude dabei hat.</p>
<p>Lg Hashlmueh</p>
<p>Interessantes zum weiterlesen:</p>
<p>-<a href="http://www.geocaching.de">http://www.geocaching.de</a></p>
<p>-<a href="http://www.kowoma.de/gps/spiele/geocaching.htm">http://www.kowoma.de/gps/spiele/geocaching</a></p>
<p>Quellen: Bild Geocaching (http://funrecycler.com/wp-content/uploads/2009/04/geocaching.gif)</p>
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		<title>Direkte Medien wichtiger als je zuvor &#8211; &#8220;Appolution&#8221;</title>
		<link>http://blog.hashlmueh.com/index.php/direkte-medien-wichtiger-als-je-zuvor-appolution</link>
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		<pubDate>Sat, 16 Apr 2011 15:18:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>hashlmueh</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technology]]></category>

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		<description><![CDATA[Um 5 klingelt mein Wecker im Handy, ich schalte die Schlummerfunktion ein, denn ich habe schon einberechnet das ich ein Morgenmuffel bin und hoffe das ich in den 9 Minuten der Schlummerfunktion des IPhones wacher bin. Der Wecker klingelt erneut, ich bin zwar noch nicht bereit aber der innere Schweinehund drängt mich dann doch. Aber [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Um 5 klingelt mein Wecker im Handy, ich schalte die Schlummerfunktion ein, denn ich habe schon einberechnet das ich ein Morgenmuffel bin und hoffe das ich in den 9 Minuten der Schlummerfunktion des IPhones wacher bin. Der Wecker klingelt erneut, ich bin zwar noch nicht bereit aber der innere Schweinehund drängt mich dann doch. Aber erstmal die verpassten Twitter-Nachrichten checken. Dann bewege ich mich langsam ins Bad und schalte meine guten Morgen Playlist an. Beim Zähneputzen wird dann zu den aktuellen Hits von David Guetta am Waschbecken mitgewippt. Noch schnell schauen wie das Wetter ist, nein nicht aus dem Fenster oder ans Thermometer, ich hab doch ein App dafür. Am Frühstückstisch werden dann die neusten Nachrichten gelesen. Dafür hab ich natürlich ein personalisiertes App. Zwischendurch schnell noch auf den aktuellen Stundenplan, der täglich aktualisiert im Web steht, schauen und dann geht&#8217;s los. Im Stau App kann ich schauen ob auf meiner Strecke grad ein Problem vorliegt und die ersten schreiben mir im Icq das sie krank sind und nicht zur Schule kommen. Meine Downloads zu Hause kann ich noch schnell über einen Remote Desktop anstoßen und kontrollieren.</p>
<div>
<p>Ein ganz normaler Tag beginnt in einer Welt kontrolliert von Internet und Informationsflut.<br />
Ein Mensch heute&#8230; vielleicht nicht ganz so schlimm aber doch hier liegt die Zukunft. Aber gerade so ist es doch sehr einfach als Unternehmer einzusteigen und seine Werbung versteckt in einem dieser Apps unterzubringen.</p>
<p>Doch wie stellt man das an, schauen wir doch erstmal die Gewohnheiten des täglichen Lebens mit direkt Werbung an.</p>
</div>
<p>Heutzutage wird alles das übersehen oder ungelesen weggeschmissen. Plakate, Wurfwerbund oder Flyer. Menschen zu erreichen ist schwerer als je zuvor, es ist zur  Gewohnheit geworden von Medien belagert zu werden. Die persönliche Abschirmung wurde immer stärker und heutzutage schafft man es doch kaum noch jemanden auf der Straße anzusprechen um Ihr/Ihm ein Angebot vorzustellen. Die Anonymität und die Schnelllebigkeit des Lebens trägt ebenso dabei zu. Die Frage stellt sich hier ob man diejenigen zur Ruhe zwingen oder doch auf die Gewohnheiten eingehen sollte. Da Menschen sich sehr ungern zu etwas zwingen lassen, muss man den anderen Weg wählen.</p>
<p>In das tägliche Leben des Kunden eindringen und seine Gewohnheiten ausnutzten. Hierbei gehe ich von mir selbst aus und sehe ein das ich täglich auf Twitter und co. kurze Nachrichten lese und dabei auch vielen Angebotstwitterern followe. Woraufhin es sehr oft passiert das ich genau diese Informationen behalte und nach weiteren Informationen suche.</p>
<p>Genau den Sinn sollten Medien heutzutage haben&#8230; durch Informationen neugier wecken.<br />
Ob nun ein Twitter-Account, wo täglich News gepostet werden oder ein eigenes App, vertreten sein ist alles.</p>
<p>Eine kurze Nachricht aufgepoppt, hab ich grad Zeit lese ich sie, wenn nicht wird sie später gelesen. Weitere Informationen kann ich aufrufen wenn es mich interessiert&#8230;</p>
<p>So sollten Informationen im 21. Jahrhundert, angepasst an den Verbraucher, gemacht sein. Die Nutzung der Informationen kann der Kunde selbst entscheiden und somit bekommt er wieder die Macht über seine Zeit und gleichzeitig kann der Unternehmer seine Werbung an den Mann oder die Frau bringen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Ein theoretisch sehr einfach zu erklärender Fakt, doch die Umsetzung scheiter oft schon an der Ausführung. Geniale Ideen in den Händen von Hardcore-Informatikern können sehr schnell zu Betriebsblindheit und nicht wirklich gut umgesetzter Usability führen. Bei der App-Entwicklung gehört auch immer ein Stück Affinität dazu, eine Person die selbst ein Smartphone besitzt kann viel besser einschätzen was wichtige Benutzerkennzeichen sind. Die Vision wächst während der Umsetzung, wenn ein Team aus faszinierten App-Nutzern ihre persönlichen Erfahrungen Wünsche und Vorstellungen mit einbringen, kommen viele Interessante Features dazu, woran man bei der Vision nie gedacht hätte. Es spielt aber auch ein bisschen der persönliche &#8220;Spieltrieb&#8221; eine große Rolle. Apps sind nicht wie Standardsoftware oder Webdesign standardisiert hier wird aus einer genialen Vision ein Helfer für eine riesengroße Masse, die es gilt zu befriedigen um einen gewissen Umsatz zu erreichen. Oft wird bei der Ersteinführung der Apps erst durch den Nutzer klar was wirklich wichtig ist, was wegfallen kann und was fehlt. An der Stelle sind ein Kundenfeedback und regelmäßige Updates sehr wichtig. Ein App entwickelt sich mit seinem Kunden, dieser Punkt muss beachtet werden. Was einem App-Affinen Entwickler  wohlmöglich zu verstehen nicht so schwer fallen wird, wie einem Hardcore Programmierer.</p>
<p>Die App-Entwicklungsbranche ist halt noch in den Kinderschuhen und ich persönlich denke das sich hier eine neue &#8220;Art&#8221; der Entwickler heraus kristallisiert.</p>
<p>Letztendlich werden sich Unternehmen aber immer mehr genau um dieses Geschäft kümmern müssen, die mobile Revolution tritt ein und jeder sollte Aufspringen um am Ball zu bleiben.</p>
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		<title>Medien Heute &#8211; Medientage Chemnitz</title>
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		<pubDate>Sun, 10 Apr 2011 20:24:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>hashlmueh</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technology]]></category>

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		<description><![CDATA[Dieses Wochenende war es wieder so weit. Die 7. Medientage in Chemnitz sind in die Orangerie der Tu-Chemnitz eingezogen und haben ein umfangreiches Programm an Vorlesungen und interessanten Workshops mitgebracht. &#8220;Dimensionen medialer Inszenierung&#8221;. Die Vorlesungsreihe am Samstag liefen unter dem Thema Medien, wie sie eingesetzt werden, was sie verändern können und wozu sie benutzt werden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.hashlmueh.com/wp-content/uploads/2011/04/logo_smc_claim1.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-50" title="logo_smc_claim" src="http://blog.hashlmueh.com/wp-content/uploads/2011/04/logo_smc_claim1-300x126.jpg" alt="" width="300" height="126" /></a>Dieses Wochenende war es wieder so weit. Die 7. Medientage in Chemnitz sind in die Orangerie der Tu-Chemnitz eingezogen und haben ein umfangreiches Programm an Vorlesungen und interessanten Workshops mitgebracht.</p>
<p>&#8220;Dimensionen medialer Inszenierung&#8221;.<br />
<span style="font-size: 13.2px;">Die Vorlesungsreihe am Samstag liefen unter dem Thema Medien, wie sie eingesetzt werden, was sie verändern können und wozu sie benutzt werden können. Eine Mischung aus englischen und deutschen Beiträgen von Referenten aus Nah und Fern.</span></p>
<p><span style="font-size: 13.2px;">Kaum konnte man sich entscheiden, welche der parallel laufenden Vorlesung man besuchen möchte. Ebenso bei den am Sonntag parallel gelaufenen Workshops.  Ein breites Spektrum von Musikmarketing bis App-Entwicklung konnte mit Gastreferenten angeboten werden.</span></p>
<p><span style="font-size: 13.2px;">Am Samstag waren die Vorträge von 10:30 bis 17:30 und danach eine Podiumsdiskussion. In den Pausen konnte mit einer kleinen Stärkung die Musik von Jemesis auf gemütlichen Sitzgelegenheiten genossen werden. Ebenfalls waren Informationsstände, Kinect und Rock-Star &#8211; Spielbereich und das Uniradio vor Ort. Ein weiterer toller Service waren die kostenlosen Bewerbungsfotos, die man schießen lassen konnte.</span></p>
<p><span style="font-size: 13.2px;"><br />
</span></p>
<p><span style="font-size: 13.2px;">Ich entschied mich für den Workshop &#8220;Die mobile Revolution &#8211; Konzeption und Gestaltung von mobilen Apps und geräteunabhängigen Websites</span>&#8221; und traf mit drei anderen Teilnehmer Sonntag morgen 9:30 ein. Nach Ablauf des akademischen Viertels verdreifachte sich die Anzahl der Anwesenden und es konnte begonnen werden. Eine kurze Einführung in die mobile Welt der Handy´s und später auch Tablet´s. Relativ schnell wurden wir zum selbst denken aufgefordert und sollten ein Brainstorming unter der Aufgabenstellung eine App-Vision zu erstellen ausführen. Es bildeten sich drei Gruppen und es entstanden sehr praktische und nützliche App-Ideen von einem Tramp-App bis zum Fahrrad-Navi.</p>
<p><span style="font-size: 13.2px;">Im weiterem Vortragsteil wurden uns die Konzeptionsschritte näher gebracht, die ohne lange Erklärung sofort  in die Tat umgesetzt wurden. An einem von den App-Visionen gewählten Beispiel konnten wir nun unseren Ideen freien lauf lassen und Entwickler/Designer spielen. Gar nicht so einfach wie man sich es vorstellt muss ich sagen aber in der Gemeinschaft denkt es sich gewöhnlich besser und so ist in unserer Gruppe ein sehr schickes und nützliches Tramp-App entstanden. </span></p>
<p><span style="font-size: 13.2px;">Die kurzweiligen Content-Parts des Vortrages, die direkt in Selbstversuchen ausgeführt werden konnten, machten die Veranstaltung zu einem sehr lehrreichen und netten Sonntag in Gemeinschaft von kreativen Köpfen der Informatikstudiengängen. Sehr überrascht war ich von der Tiefe der Informationen, die vermittelt wurden, aber dies so wenig als Lehrveranstaltung ausgearbeitet wurde, dass es eine sehr angenehme Arbeitsatmosphäre bildete und die Zeit wieder einmal viel zu schnell vorbei war. </span></p>
<p><span style="font-size: 13.2px;">Im Gegensatz zu meiner Erfahrung aus dem letztem Jahr war es eine sehr große Steigerung. Ich fand die allgemeine Organisation der Vorträge und die Ausführung der Workshops (natürlich kann ich nur für den von mir besuchte sprechen)  sehr gelungen. Es war ein sehr angenehmes und informatives Wochenende für mich und ich konnte sehr viel für mich und meinen Berufswunsch mitnehmen.</span></p>
<p>Vielen Dank an die Organisatoren der Medientage  Chemnitz</p>
<p>http://www.medientage-chemnitz.de/</p>
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		<item>
		<title>Suche Lexikon der Computertechnik</title>
		<link>http://blog.hashlmueh.com/index.php/suche-lexikon-der-computertechnik</link>
		<comments>http://blog.hashlmueh.com/index.php/suche-lexikon-der-computertechnik#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 10 Aug 2010 14:27:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>hashlmueh</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technology]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.hashlmueh.com/?p=39</guid>
		<description><![CDATA[Ich habe nach einem Buch gesucht, was mir die Grundlagen der Computertechnik aber genauso die  tiefergreifende Prozesse verständlich erklärt. Ich mag es aber gar nicht 500 Seiten pure Erklär-Wut ohne Zeichnungen und konservativ in Professorenmanier geschriebene Bücher zu lesen. Deshalb wurde meine Suche etwas erschwert. Trotzdem gab ich nicht auf und suchte weiter nach einem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe nach einem Buch gesucht, was mir die Grundlagen der Computertechnik aber genauso die  tiefergreifende Prozesse verständlich erklärt. Ich mag es aber gar nicht 500 Seiten pure Erklär-Wut ohne Zeichnungen und konservativ in Professorenmanier geschriebene Bücher zu lesen. Deshalb wurde meine Suche etwas erschwert. Trotzdem gab ich nicht auf und suchte weiter nach einem gut illustrierten und ansprechend dargestellten Lexikon der Computertechnik.</p>
<p>In der Stadtbibliothek Chemnitz bin ich dann auf ein Buch aufmerksam geworden, was sich &#8220;So funktionieren Computer&#8221; nannte. Nach kurzen hineinschauen wurde mir direkt klar, das ist es, so habe ich mir das Buch vorgestellt.</p>
<p>Ein Problem quälte mich immer noch, die vermeintlich passende Lektüre erschien 2006. In bekannten Internetversandhäusern gab es auch lediglich eine Version von 2004 zu erwerben. Computertechnik aus dem Erscheinungsjahr vermag sich heutzutage als veraltet zu äußern. Deswegen musste meine Suche weitergehen. Der Verlag konnte mir auch nicht weiterhelfen, es scheint als wäre diese Reihe abgesetzt wurden. Meine letzte Idee war der amerikanische Markt, wo vielleicht der Autor weiter veröffentlicht und so war es auch. Ich fand dies unter dem Namen &#8220;How Computers Work&#8221;, in der neusten Auflage von 2009 und mit mehr als die doppelte Anzahl von Seiten. Mein Glück war das ich es aus Groß Britannien bestellen konnte und so nur 1/3 der Wartezeit hatte als wenn ich es aus den Vereinigten Staaten bestellt hätte.</p>
<p>Nach dem ersten Blättern und hineinlesen war ich begeistert von der Vielfalt und Einfachheit der englischen Sprache. Der Autor versteht es ein so trockenes Thema leicht und witzig zu veranschaulichen.</p>
<p>Ich hoffe ich kann euch vielleicht mit diesem Tipp etwas weiter helfen, wenn ihr den gleichen Wunsch wie ich habt.</p>
<p>Hier noch für interessierte die ISBN-Nummer:</p>
<p>ISBN-13: 978-0-7897-3613-0<br />
ISBN-10:        0-7897-3613-6</p>
<p>Liebe Grüße<br />
Hashlmueh</p>
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		<title>QR-Code  -Das fällt auf!-</title>
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		<pubDate>Mon, 05 Jul 2010 20:00:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>hashlmueh</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Sie suchen ein außergewöhnliches Werbemittel, Sie wollen auf Ihre Webseite einmal anders aufmerksam machen oder wollen Sie Ihre Individualität ausdrücken? Dann versuchen Sie es doch einmal mit einem QR-Code. Der aus Japan stammende zweidimensionale Code zur Informationsübertragung ist ursprünglich für die Logistik entwickelt wurden. Doch die Schwarz-weißen Quadrate setzten sich auch im Marketing durch. Seitdem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.hashlmueh.com/wp-content/uploads/2010/07/qr.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-30" title="QR-Code" src="http://blog.hashlmueh.com/wp-content/uploads/2010/07/qr.jpg" alt="" width="200" height="197" /></a>Sie suchen ein außergewöhnliches Werbemittel, Sie wollen auf Ihre Webseite einmal anders aufmerksam machen oder wollen Sie Ihre Individualität ausdrücken? Dann versuchen Sie es doch einmal mit einem QR-Code. Der aus Japan stammende zweidimensionale Code zur Informationsübertragung ist ursprünglich für die Logistik entwickelt wurden. Doch die Schwarz-weißen Quadrate setzten sich auch im Marketing durch. Seitdem Mobiltelefone integrierte Kameras und gerade auch eine Internetverbindung besitzen entwickelt es sich zum Trend und schwappt auch nach Europa.</p>
<p>Im Code lässt sich ein Link, eine Handynummer, ein Text oder eine SMS verstecken. Der Einsatz ist vielfältig und eins ist sicher, es wird auffallen. Die versteckte Information kann schließlich durch einen QR-Reader entschlüsselt werden. Diesen gibt es in dem jeweiligen Download-Bereich des Smartphones kostenlos zum herunterladen. Er zeigt die Textnachricht oder Handynummer an,  die SMS wird dargestellt und bietet die Möglichkeit zum abschicken oder er führt direkt zur gewünschten URL im Webbrowser.</p>
<p>Die Einsatzmöglichkeiten sind schier unendlich. Als Ersatz für aufgedruckte URLs wird ein QR-Code aufgebracht, welcher dann direkt zur Webseite führt. Keiner muss sich mehr Internetadressen merken und/oder eintippen.  Gerade durch den Einsatz von Smartphones wird der Faktor Zeit minimiert. Informationen verbreiten sich schneller und einfacher als je zuvor. Ebenso kann man somit eine Service-Hotline oder eine SMS, die eine Bestellmöglichkeit beim Absenden mit sich bringt, verstecken. Der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt. Die Neugier der Menschen wird geweckt und jeder wird wissen wollen was sich dahinter versteckt.</p>
<p>Und wenn Sie auf einer Party ein T-Shirt mit QR-Code tragen, der Ihre Handynummer oder Emailadresse beinhaltet  um es als Dating-Möglichkeit zu nutzen. Die Menschen werden interessiert  sein.</p>
<p>Hier könnt Ihr euren persönlichen QR-Code erstellen.<br />
QR-Code Creater: <a href="http://qrcode.kaywa.com/">http://qrcode.kaywa.com/</a></p>
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		<pubDate>Fri, 02 Jul 2010 17:22:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>hashlmueh</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Warum eine ansprechende Homepage gerade für Kleinunternehmen so wichtig ist Erst vor kurzen bin ich auf Grund von Recherchezwecken für mein neues Projekt durch das Internet gesurft und habe mir Webseiten von diversen Naturkosmetikstudios aus Deutschland angesehen. Dabei bin ich auf allgemein gültige Probleme gestoßen. Erst einmal hielt sich die Anzahl der 585000 Treffer bei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Warum eine ansprechende Homepage gerade für Kleinunternehmen so wichtig ist</strong></p>
<p>Erst vor kurzen bin ich auf Grund von Recherchezwecken für mein neues Projekt durch das Internet gesurft und habe mir Webseiten von diversen Naturkosmetikstudios aus Deutschland angesehen. Dabei bin ich auf allgemein gültige Probleme gestoßen. Erst einmal hielt sich die Anzahl der 585000 Treffer bei google, der vorhandenen Webseiten, in Grenzen.  Gefühlte zwei Drittel der gefundenen Ergebnisse waren Registereinträge bekannter Stadtbranchenbücher aber leider keine individuellen Webseiten der Studios.</p>
<p>Die Eigene Webseite ist eines der preiswertesten und einfachsten Marketingmittel aber viel zu oft gerade von kleineren Unternehmen vergessen oder als zu schwer eingeschätzt. Doch sucht man sich in der heutigen Zeit seine Dienstleistungen nicht mehr durch Anzeigen in der Apotheken Umschau. Die eigene Website bringt, die oft in Nebenstraßen versteckten Geschäften in das Wohnzimmer der potentiellen Kunden. Es werden die oft viel zu kleinen Schaufenster geöffnet, der Kunde kann ein Blick hineinwerfen und kann sich in Ruhe vom Aussehen und den Angeboten überzeugen lassen.</p>
<p>Die junge Generation macht es vor, sie suchen sich ihre Dienstleister in Suchmaschinen oder Registern im Internet. Die Auswahl wird schließlich über das Aussehen der Website und des jeweilige Contents getroffen. Somit ergibt sich ein Nachteil für Homepage-lose Unternehmen. Lassen Sie sich diese potentiellen Kunden nicht entgehen und seien Sie auch dabei.</p>
<p>Das gilt für alle Branchen ob ein Kosmetikstudio oder das kleine Elektronikgeschäft um die Ecke. Heutzutage wird im Internet vergleichen und hier heißt es dabei sein und Kunden gewinnen.</p>
<p>Es ist nicht mehr schwer eine Homepage zu erstellen, in Zeiten von CMS-Systemen, die es einem fast so einfach machen wie eine Office-Suite zu bedienen und wer trotzdem keine Zeit hat engagiert einen der vielen passionierten Hobby-Informatikern, die dies für kleines Budget in kürzester Zeit für Sie erledigen und dabei ihrer Leidenschaft frönen und selbst noch was dazu lernen.</p>
<p>Nie war es einfacher als heute an eine professionelle Webseite zu gelangen und hier gilt genauso auf Webseiten stöbern und sich überzeugen lassen.</p>
<p>Vielleicht auch bei mir<a href="http://hashlmueh.com" target="_blank"> hashlmueh.com</a></p>
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		<title>Die eigene Homepage mit System</title>
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		<pubDate>Tue, 01 Jun 2010 13:50:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>hashlmueh</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technology]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn nun der Wunsch zur eigenen Homepage groß wird, stellt sich die Frage wie. Eine Homepage selbst zu programmieren benötigt Wissen und Erfahrung. Doch nicht jeder kann oder bringt die Zeit auf erst HTML, CSS, PHP und Co. zu erlenen. Schnell und einfach ist oft gefragt, somit haben sich eine Menge Leute Gedanken gemacht und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.hashlmueh.com/wp-content/uploads/2010/06/Unbenannt1.png"><img class="alignleft size-medium wp-image-20" src="http://blog.hashlmueh.com/wp-content/uploads/2010/06/Unbenannt1-300x169.png" alt="Frauen und Technik" width="300" height="169" /></a>Wenn nun der Wunsch zur eigenen Homepage groß wird, stellt sich die Frage wie. Eine Homepage selbst zu programmieren benötigt Wissen und Erfahrung. Doch nicht jeder kann oder bringt die Zeit auf erst HTML, CSS, PHP und Co. zu erlenen. Schnell und einfach ist oft gefragt, somit haben sich eine Menge Leute Gedanken gemacht und CMS-Systeme zur Verfügung gestellt. Ein CMS &#8211; Content Management System vereinfacht die Erstelllung einer Homepage durch ein vorgegebenes Programm in dem man seinen Inhalt einfügen, verwaltet und das gesamte Layout der Webseite erstellen kann. Diese Systeme erfreuen sich immer mehr Beliebtheit ob bei privaten Personen, Geschäftsleuten oder auch bei Programmier-und HTML versierten Menschen. Die Vorteile sind nicht von der Hand zu weisen, doch die Entscheidung zwischen den vielen Open Source und kommerziellen Alternativen ist nicht leicht.<br />
Open Source Produkte stellen mittlerweile wahre Konkurrenz zur kommerziellen Alternative dar. Die früher als Hobby-Projekte angefangen haben zeigen heute die stetige Weiterentwicklung und gleiche Professionalität wie ihre großen Brüder. Der offene Quelltext birgt oft schon den größten Vorteil. Sicherheitslücken oder Programmierfehler werden hier oft selbst durch die Kunden wahrgenommen und können sofort korrigiert oder durch den Support gelöst werden. Dieser ist kostenfrei und besteht oft aus einem umfangreichen Team freiwilliger Programmierer und Erfahrenen Kunden im Vergleich zur gebührenpflichtigen Hilfe mit angestellten Mitarbeitern. Die Dokumentationen bei Open Source Projekten ist meist sehr ausführlich und verständlich geschrieben was zu einen hervorragenden Lerneffekt beiträgt. Der Funktionsumfang der CMS-Systeme liegt nahezu im gleichen Bereich und entwickelt sich immer weiter. Gerade durch die zahlreichen Plug-In-Systeme wird Open Source zur gleichwertigen Wahl.<br />
Die bekannten kommerziellen Produkte wie <a href="http://www.iracer.de/" target="_blank">Iracer</a>, <a href="http://www.six.de/de/" target="_blank">SIX CMS</a>, <a href="http://www.webedition.de/de/index.html" target="_blank">Webedition</a> etc. müssen mit Lizenzgebühren von 150 &#8211; 2000€ pro Lizenz bezahlt werden, hierbei gibt es hingegen die leistungsstarken Konkurrenten <a href="http://www.joomla.de/" target="_blank">Joomla</a>, <a href="http://typo3.de/" target="_blank">Typo3</a>, <a href="http://www.drupal.de/" target="_blank">Drupa</a>l oder <a href="http://www.mozilo.de/" target="_blank">moziloCMS</a> kostenfrei zur Nutzung.</p>
<p>Natürlich muss immer der Umfang der zu erstellten Seite zum Funktionsumfang des CMS gesehen werden. Für kleine Website zur Vorstellungs- und Blog-Funktion kann auch schon ein System wie WordPress ausreichend sein. Demzufolge ist ein Joomla für kleine Unternehmen mit beschränkten Marktplatz, Drupal für mittelständige mit Community und Blog-Nutzung und ein Typo3 Systeme für größere Websites von Groß-und Industrieunternehmen vorgesehen. Es ist aber immer eine persönliche Entscheidung, die durch eigene Vorstellungen und Vorlieben getroffen wird. Doch ebenso sind metamorphe Systeme wie <a href="http://www.mozilo.de/" target="_blank">moziloCMS</a>, welche sich an alle Kundenbereiche wenden, vorhanden. Von Einsteiger bis Profi, das System bringt alle Funktionen mit und soll sich zukünftig an das Wissen und die Erfahrung des Benutzers anpassen.</p>
<p>Egal für welches CMS du dich entscheidest, gut durchdacht und informiert wirst du die richtige Entscheidung für deine persönliche Lösung finden. Letztendlich geht es um deine Homepage und bei der Erstellung wünsche ich dir viel Erfolg und Spaß.</p>
<p>Lg Hashlmueh</p>
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		<title>Frauen und Technik</title>
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		<pubDate>Mon, 31 May 2010 14:19:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>hashlmueh</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technology]]></category>

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		<description><![CDATA[Warum es im 21 Jahrhundert immer noch eine Besonderheit ist Naturwissenschaften zu studieren oder einen der vermeintlichen &#8220;Männerberufe&#8221; zu erlernen. Auch heute sind Frauen in der Informatik und anderen naturwissenschaftlichen Studiengängen die Minderheit. Obwohl gerade auch Frauen in dieser Branche sehr gefragt sind, trauen sich viele weibliche Interessierte nicht in die Männerdomänen. Ich selbst mache [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.hashlmueh.com/wp-content/uploads/2010/05/neu11.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-10" src="http://blog.hashlmueh.com/wp-content/uploads/2010/05/neu11-150x150.jpg" alt="Frauen und Technik" width="150" height="150" /></a>Warum es im 21 Jahrhundert immer noch eine Besonderheit ist Naturwissenschaften zu studieren oder einen der vermeintlichen &#8220;Männerberufe&#8221; zu erlernen.</p>
<p>Auch heute sind Frauen in der Informatik und anderen naturwissenschaftlichen Studiengängen die Minderheit. Obwohl gerade auch Frauen in dieser Branche sehr gefragt sind, trauen sich viele weibliche Interessierte nicht in die Männerdomänen. Ich selbst mache oft die Erfahrung bei der Äußerung meiner Studienvorstelluung für Angewandte Informatik  auf Verwunderung zu stoßen. Man muss  immer wieder erklären warum man sich gerade für dieses Thema interessiert.</p>
<p><img class="alignright size-thumbnail wp-image-11" src="http://blog.hashlmueh.com/wp-content/uploads/2010/05/neu2-150x150.jpg" alt="Frauen und Technik" width="150" height="150" /></p>
<p>Vielleicht ist gerade oft der Grund ,dass sich viel zu wenige an ein Studium oder Ausbildung in Männerdomänen wagen. Selbstvertrauen, um sich immer wieder diesen vielen Fragen zu stellen und vor allem sich dann auch unter den vielen Männern durchzusetzen, benötigt es. Aber wenn man sich stolz hinter seine eigene Sache stellt, erntet man sehr viel  Anerkennung gerade auch aus der männlichen Riege. Technik interessierte und versiert Frauen werden geschätzt und gern gesehen. Keine Spur mehr vom alten Clichés. Es hat sich doch etwas getan, die Gesellschaft lässt die Frauen frei und ermöglicht ihnen alles. Es liegt nur noch an uns, selbstbewusst unseren eigenen Weg zu gehen und unsere selbst gesteckten Ziele nicht durch Angst vor veralteten Ansichten zu verlieren.</p>
<p>Darum dieser Blog &#8220;Frauen und Technik&#8221;, das funktioniert!</p>
<p>-Nicht nur für Frauen-</p>
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		<title>Die Eigene Webseite</title>
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		<pubDate>Sun, 30 May 2010 12:52:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>hashlmueh</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technology]]></category>

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		<description><![CDATA[Heutzutage ist es mehr als wichtig sich in der Social-Networking Gesellschaft auch eigenständig darzustellen. Nicht mehr nur Unternehmen vermarkten sich in&#8221; diesem Internet&#8221;, nein auch der Otto-Normalverbraucher legt seine eigene Webseite an. Meist um sich und seine Person darzustellen also Selbstmarketing durch zu führen. Die Frage die sich mir jetzt stellt:  Wie werde ich gesehen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.hashlmueh.com/wp-content/uploads/2010/05/website.jpg"><img class="size-full wp-image-4 alignleft" title="website_hashlmueh.com" src="http://blog.hashlmueh.com/wp-content/uploads/2010/05/website.jpg" alt="hashlmueh.com" width="400" height="252" /></a>Heutzutage ist es mehr als wichtig sich in der Social-Networking Gesellschaft auch eigenständig darzustellen. Nicht mehr nur Unternehmen vermarkten sich in&#8221; diesem Internet&#8221;, nein auch der Otto-Normalverbraucher legt seine eigene Webseite an. Meist um sich und seine Person darzustellen also Selbstmarketing durch zu führen. Die Frage die sich mir jetzt stellt:  Wie werde ich gesehen oder wie verhindere ich in den Abgründen des WorldWideWeb zu verschwinden.</p>
<p>Es geht im 21. Jahrhundert nicht mehr nur darum  Online zu sein. Nein man muss sich abheben. Auffallen ist hier gefragt. Indem man im StudiVZ, Xing, Twitter oder anderen Social Networks angemeldet ist zeigt keine Individualität mehr. Gerade wenn man in einem Medienberuf voran kommen möchte oder auch zum Ausprobieren und kennen lernen muss die Fähigkeit gezeigt werden. Mit der eigenen Homepage stellt man sich nicht nur vor, man zeigt auch Wissen und Erfahrung. Der Weg ist nicht so einfach, wie man es sich vorstellt. Ob man nun das Layout selbst schreibt oder Software (CMS Bspw.:  <a href="http://cms.mozilo.de" target="_blank">mozilo</a>) nutzt egal, die Aufmerksamkeit und Anerkennung ist auf eurer Seite.</p>
<p>Versuchst doch einfach mal aus. Mach´s wie ich erstmal lokal auf dem Rechner.</p>
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